Der Container ist endlich da.

von | Jun 8, 2023 | Expatleben | 0 Kommentare

Ich kann es kaum glauben, unser Container aus Argentinien wird noch diese Woche bei uns eintreffen…

Ende des Monats ist es ein Jahr her, dass die Umzugsfirma alles eingepackt hat.

Ich habe tatsächlich gemischte Gefühle, denn es bedeutet wieder viel Arbeit, aber die Frage, die ich mir auch stelle, brauchen wir diese Dinge überhaupt alle noch oder sind sie eigentlich überflüssig? Immerhin haben wir sie jetzt fast ein Jahr lang nicht benutzt. Warum ist es mir (!) so wichtig, dass diese Dinge jetzt endlich ankommen? Was steckt dahinter?

Was das mit mir macht?

Wenn du das Leben als Expatfamilie kennst, wirst du dieses Gefühl vielleicht nachempfinden können. (Vielleicht auch nicht. Das ist total okay.) Dein Hab und Gut wird über den Planeten verschifft; manches Mal dauert es wenige Monate, manches Mal fast ein Jahr und vielleicht sogar länger. Es ist dann eine Riesenfreude, die fast kindlich ist, wenn die Nachricht kommt, das der Container endlich eingetroffen ist.

Mir ist es tatsächlich wichtig, dass diese Dinge jetzt zu guter Letzt ankommen. Es ist ein Abschließen für mich, denn wir können uns endlich so einrichten, wie wir es wollen. Wir sind nicht mehr angewiesen auf ungemütliche Sofas oder ungeliebte Tassen. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dies eine recht privilegierte Sichtweise ist.

Dennoch, so vieles verändert sich mit jedem Umzug. Wir müssen uns ständig anpassen, flexibel sein. Und das kostet wahnsinnig viel Energie. Diese Energie ist viel besser anders investiert, z. B. in die Begleitung der Kinder oder unser eigenes Wohlbefinden.

Alles fachgerecht einpacken

Ich kann mich nur noch grob erinnern. Als die Umzugsfirma anfing, alles auseinanderzubauen und einzupacken, machte es den Anschein, das wird ewig dauern. Sie haben dann knapp 4 Tage gebraucht. Dafür sah es zumindest so aus, als würden sie ihr Handwerk verstehen. Ich bin froh darum.

Die Bilder meiner Kinder wurden fotografiert und außen auf den Karton geklebt.

Jedes Land hat seine eigenen Bestimmungen. Es ist zum Beispiel nicht möglich, einen Drucker mitzunehmen nach Ägypten, oder ferngesteuerte Autos. Kunstwerke (wohlgemerkt die der Kinder) können nicht so einfach aus Argentinien ausgeführt werden. Es macht also Sinn, eine Firma zu finden, die Ahnung von beiden Ländern hat.

Zwischenstopp in Deutschland

Es ist immer auch eine Entscheidung, lebt man vor dem Verlassen des Landes länger provisorisch und lässt früher einpacken oder andersherum. Mir gefällt die Variante, kurz vor dem Verlassen des Landes, auch das Haus zu verlassen. So bleibt Zeit, alles vorzubereiten und sich zu verabschieden.

Wir haben zum Ende übergangsweise in einem gemieteten Haus gewohnt. Dies haben wir dann für eine Woche wie ein Ferienhaus bewohnt. Währenddessen sind wir regelmäßig zu unserem Haus gefahren und haben beobachtet wie alles eingepackt wurde.

Als es dann soweit war, sind wir mit unseren Koffern – nach 1,5 Jahren, wohl gemerkt – nach Deutschland geflogen; auf Sommerurlaub. Das war wunderbar und leider viel zu kurz.

Ein paar Koffer sind es geworden.

Wir haben viele Dinge, die wir nicht mitnehmen konnten, nach Deutschland bringen können. Anderes haben wir vor Ort verkauft oder verschenkt.

Ausmisten? – YES but don’t get stressed!

Tatsächlich birgt dieses Umziehen nicht nur unangenehme Seiten. Ich habe die Gelegenheit nutzen können, um unseren Hausstand (ich bin ehrlich: nur in Teilen) auf den Prüfstand zu stellen und ordentlich auszumisten. Da wir in etwa alle vier Jahre umziehen, nehme ich mir das auch für die Zukunft vor. Die Kinder werden nach diesen Jahren so einige Dinge nicht mehr benötigen und wenn keine weiteren nachkommen (Inshallah!), hat alles einmal ein Ende.

Ganz besondere Erinnerungen hebe ich trotzdem auf. Da schreibe ich mal einen Blogartikel drüber. Diese sind dann jedoch ausgewählt und füllen nicht zig Kartons, die unausgepackt beim nächsten Umzug wieder mitgeschliffen werden.

Dieses Mal bin ich jedoch das erste Mal in die Gelegenheit gekommen, dass gewisse Dinge in der Zukunft nicht mehr benötigt werden, so dass wir beispielsweise das Babybett, das Beistellbett und ähnliche Artikel zurücklassen konnten. Ich fühlte, das war der richtige Zeitpunkt. Zuvor ging das für mich noch nicht.

Wie bin ich vorgegangen? Ich habe mir immer mal wieder eine Kiste vorgenommen (beim Spielen, beim Kochen…) und geschaut, womit spielen die Kinder noch oder was benutzen wir eigentlich noch? Dann habe ich es oft eine Weile an einen anderen Ort verräumt und geschaut, ob wieder danach gefragt oder es gebraucht wird. So konnte ich dann endgültig entscheiden.

Verstehe mich nicht falsch, da war kein großer Plan dahinter wie KW 30 das Wohnzimmer und KW 31 das Schlafzimmer. Nein, ich bin immer meinem Impuls, das geht so nicht, das ist zu viel, nachgegangen. Das geht sicher auch mit Plan, aber das ist nicht so meins, wenn ich ehrlich bin. Also Pläne schmieden kann ich, nur nicht ihnen folgen.

Wichtig ist: Lass dich nicht stressen! Du kannst auch später ausmisten, wenn das grad nicht zu schaffen ist. Die Sachen laufen ja immer mit, nie einfach weg, wenn auch mit den dazugehörigen Vor- und Nachteilen.

Das Chaos im Vorfeld

Der ersten Freude und Euphorie folgt dann kurzfristig Panik, weil noch so viel zu tun ist.

Wir brauchen irgendwie einen Plan.

Die Umzugsfirma, die zum Glück alles auspacken und wieder zusammenbauen wird (Inshallah!), kommt einfach und lädt alles ab, wenn du so gar keinen Plan hast. Irgendwo! Glaub mir, das willst du nicht. Die Tassen stehen dann mitunter im Kinderzimmer oder die Spielsachen landen in der Küche. Das kann ganz lustig sein, am Anfang, aber es ist unnötig viel Arbeit zusätzlich. Die schweren Kisten dann selbst an Ort und Stelle zu schleppen, ist dazu auch nicht empfehlenswert.

Es ist manchmal schwierig sich im Detail zu erinnern, was denn alles kommen wird und zu überlegen – nach Augenmaß – wo es seinen Platz bekommen soll. Du könntest dem Vorbeugen, indem du Bilder machst beim Einpacken, aber…

  1. Wer erinnert sich in dem Moment daran? und
  2. Wer findet die Bilder wieder, wenn sie gebraucht werden? und
  3. Willst du es genau so wieder einrichten?

Ich habe dafür keine allgemein gültige Lösung. Ich habe es mit dem Erinnern versucht und da dieser Umzug nicht der erste ist, klappte das ganz gut.

Ich glaube das ist ein wenig Typsache. Finde heraus, welcher Typ du bist!

Übergangsgegenstände

Wir hatten nun das Glück, hier in Ägypten bereits in „unserem“ Haus leben zu können. Das war 2019 in Argentinien anders. Die Wege zum Supermarkt und zur Schule werden beispielsweise die Gleichen sein. Das erleichtert viel bei der Eingewöhnung und wäre meine absolute Empfehlung – wenn es organisatorisch möglich ist.

Dafür war es dann für uns nötig, vorübergehend Möbel und Alltagsgegenstände zu borgen oder zu mieten. In einigen Ländern gibt es Firmen dafür, die sind dann v.a. in größeren Städten zu finden. Wir haben in Argentinien, als es soweit war, aus einer Art Katalog ausgewählt, welche Möbel wir brauchen werden, ein paar Tage später wurden diese gebracht und aufgestellt.

In Ägypten gab es das nicht. Ganz spontan ist Jemandem dann eine Geschäftsidee eingefallen, so schien es mir. Dieser Mensch hat Möbel besorgt, die wir nutzen konnten. Seine anfängliche Investition hat sich mit Sicherheit bereits mehrfach ausgezahlt. Manchmal kann es so einfach sein.

Diese Dinge müssen mit dem Eintreffen des Containers nun wieder zurückgegeben werden, oder am Besten vorher. Klar. Dazu müssen wir alles ausräumen, aber auch noch wissen, was gehört denn eigentlich gar nicht uns? Achso, schlafen müssen wir natürlich auch irgendwo. Nun, wir schaffen das. Zu einfach wollen wir es uns ja auch nicht machen. Es darf spannend bleiben.

Disclaimer: Alle haben ganz wunderbar geschlafen. Wir hatten noch eine größere aufblasbare Matratze auf der mein Mann und mein Jüngster geschlafen haben. Meine Große hatte während des Jahres bereits ein Hochbett bekommen und ich habe mit den beiden Mittleren in einem bereits erstandenen Doppelbett schlafen können. Es schien also anfangs schwieriger als es am Ende war.

Sie sind da.

Der Tag ist gekommen. Der Plan ist im Kopf. Bleib flexibel und sorge gut für dich!

Wohin mit den Kindern oder Haustieren?

Optimal ist, wenn Niemand weiter da ist. Haustiere können zu Freunden gebracht werden oder (je nach Tier) in einem separaten Zimmer verbringen bis der Spuk vorbei ist.

Kinder sind schon schwerer unterzubringen und die lassen sich ja auch nicht einfach in ein Zimmer sperren (Achtung, Ironie!!!). Wenn sie sowieso in Betreuung sind (Kindergarten, Schule), umso besser. Ansonsten können sie vielleicht zu Freunden gehen oder eine Person unternimmt etwas mit ihnen.

In dieser Auspacksituation, aufgeregte Kinder begleiten zu müssen, ist einfach für alle Beteiligten sau anstrengend.

Wohin mit Wertgegenständen?

Ich bin vom Typ her Jemand, der an das Gute im Menschen glaubt, wenn auch prinzipiell durchaus misstrauisch. Merkwürdige Kombination, ich weiß.

Nun, wir haben Wertgegenstände, denn diese haben wir in unseren vielen Koffern bereits mit nach Ägypten genommen.

Meine Empfehlung ist, diese nicht einfach offen herumliegen zu lassen. Ohne den Menschen von vornherein, etwas Böses unterstellen zu wollen, ist es besser im Vorfeld vorsichtig zu sein, als es im Nachhinein zu bereuen. Es ist schnell mal ein Tablet eingesteckt, wenn es da einfach herrenlos herumliegt. Das ist m. E. nicht ausschließlich bei krass krimineller Energie so, sondern manchmal aus der Situation oder einer gewissen Not heraus.

Mach es dir leicht.

Ich bin ein großer Fan davon, es mir und meinem Umfeld so leicht wie es geht, zu machen. Hier ein paar Dinge, die ich empfehlen kann:

  1. Räume Wertgegenstände weg.
  2. Überlege dir grob, wo Möbel und Alltagsgegenstände später hin sollen.
  3. Beteilige große Kinder, aber bleib achtsam mit ihren und deinen Ressourcen und v. a. eurer Beziehung!
  4. Schicke kleinere Kinder (zwischendurch) mit einer vertrauten Person zum Spielplatz, zum Eisessen o. ä.!
  5. Dein Kind hat außerschulische Aktivitäten? Überlege, ob es möglich ist, es zu bringen, evt. zu begleiten und abzuholen oder ausnahmsweise zu verzichten. Klärt das möglichst im Vorfeld. Dein Kind darf das blöd finden und diesem Ausdruck verleihen.
  6. Bestellt euer Essen oder kocht vor, was nur noch aufgewärmt werden muss.
  7. Mach Pausen!
  8. Du musst dich der Situation nicht ausliefern. Sei proaktiv! Sprich an, wenn dir etwas missfällt.
  9. Nett, aber nicht zwingend, ist, den Umzugsmitarbeitern etwas zu essen und zu trinken anzubieten. Das muss sicher nicht fancy sein; etwas Wasser und eine einfache Pizza tun es auch.
  10. Die Kinder Abends ins Bett zu stecken, wo doch die alten neuen Spielsachen darauf warten bespielt zu werden, ist eine echte Herausforderung. Besser ist am nächsten Tag frei. Geht das nicht, mach es dir leicht und versuche evt. einen unaufgeregten Film anzumachen, ein wenig schummeriges Licht und genießt es, dass ihr jetzt ankommen dürft!

Wie lief alles ab?

Die Kinder konnten an dem Tag zum Glück in die Schule gehen. Zunächst stand dies durch einen angekündigten Sandsturm mit Gewitter auf der Kippe, dieser ist jedoch weit weniger heftig ausgefallen als erwartet, so dass dies seinen gewohnten Gang gehen konnte.

Am Anfang steht irgendwie immer der Schock (trotz Ankündigung) – sie sind da! Dann gibt es ein kurzes Orientierungsgespräch. Wir haben die Zimmer in der oberen Etage nummeriert. Als dann die einzelnen Pakete gebracht wurden, war es möglich die Nummer des Zimmers zu nennen und so war gleich alles ein wenig sortiert.

Der LkW mit den Kartons ist versiegelt und das musste von uns gecheckt werden. Danach wurde die Versiegelung geöffnet und es konnte losgehen.

Jeder Karton hat eine Zahl und ist in einer Liste eingetragen. Ich habe parallel eine Liste des Umzugsunternehmens aus Argentinien gehabt, in der die Inhalte der Kartons standen – jedoch auf Spanisch. Das war dann der zweite Schock. Wir hatten eine übersetzte Liste dabei – zum Glück – die wir nutzen konnten. Der Manager des Umzugsunternehmens von hier und ich haben parallel die eintreffende Kartonnummer in der Liste abgehackt. So konnten wir am Ende besser feststellen, welcher Karton fehlte.

Es war wahnsinnig anstrengend und es gab länger keine Pause. Es war heiß und setzen konnte ich mich auch nicht. Ich wunderte mich über manche Möbel (hatte sie bereits verdrängt) und wusste manchmal gar nicht, wohin der Karton sollte. Der Stresspegel war hoch. Ich möchte daher empfehlen morgens eine Brotdose zu packen, um etwas zum Snacken zu haben und etwas zu trinken. Aber das nur so am Rande.

Wir haben sehr viele Dinge gleich auspacken lassen. Die Kartons haben wir gut checken müssen, manchmal bleiben Schrauben o. ä. zurück. Sämtlichen Müll solltest du von der Firma mitnehmen lassen.

Wenn möglich ist es empfehlenswert Betten und Schränke aufbauen lassen. Zumindest, wenn du weißt, wohin sie wirklich sollen, ist das eine große Hilfe. Und die Kinder wollten auch gerne in ihren Betten schlafen.

Nachdem alle Kartons draußen waren, habe ich kurz etwas gegessen und hab dann die Kinder abgeholt. Ich wollte mit ihnen ein Eis essen gehen, aber die haben sich so in die Haare bekommen, dass wir das verschoben haben. Wir haben uns dann in der Küche „verschanzt“ und Donuts bestellt.

Am späteren Nachmittag war dann erst einmal Schluss für die Helfer. Wir konnten dann erst einmal ein wenig „ankommen“. Die Kinderaugen könnt ihr euch vielleicht vorstellen, als wir dann nach und nach die Spielzeuge ausgepackt haben. Da waren selbst Tablet und Fernsehen unwichtig.

Wir haben tatsächlich viel geschafft und schon fast alles ausgepackt bevor die Firma Samstag dann noch einmal erschien. Sie haben dann noch einmal viele leere Kartons mitgenommen. Leider mussten wir feststellen, dass die Umzugsfirma aus Argentinien alles doch nicht so sinnvoll eingepackt hatte. Sie haben völlig unterschiedliche Dinge in einen Karton gepackt und merkwürdig beschriftet, um Volumen auszunutzen. Das ist zum Auspacken echt uncool.

Letztendlich haben es dann tatsächlich geschafft, es uns schon etwas wohnlich einzurichten, bevor Sonntag dann wieder die Schule begonnen hat.

Das ist erst der Anfang

Du denkst aber nicht, dass du jetzt fertig bist, oder?! Oh nee, sorry, dass dies so angekommen ist. Ach Quatsch! Ich bin sicher, du hast es auch schon erlebt. Die Ankunft des Containers ist erst der Anfang.

In den nächsten Wochen, vielleicht sogar Monaten wirst du damit zubringen, alles einzurichten; Möbel wieder zu verschieben, Dinge wieder umzuräumen. Denn so gut dein Plan auch im Vorfeld war, du wirst ihn vermutlich ändern.

Du hast dich verändert. Das Haus ist ein anderes als an deinem früheren Standort. Die Dinge haben vielleicht eine andere Priorität bekommen…

Das ist okay! Es macht ja auch Spaß. Ich möchte daher abschließend betonen, dass du dich nicht verrückt machen musst, wenn du noch nicht genau weißt, wo die Vase der Uroma stehen soll. Sie wird, wie alles in dem Container, ihren Platz finden!

Hast du Tipps, wie du es dir leicht machen kannst? Wie gehst du vor? Schreibe gerne einen Kommentar unter diesen Blogartikel. Ich freue mich auf den Austausch.

 

Ich helfe deutschsprachigen Eltern, in die Umsetzung zu kommen und ihre Muttersprache ohne Zwang an ihre Kinder weiterzugeben.

 

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